4. Mai 2026

Ein gesunder und fitter Körper brauch vor allem eines: Geduld.

Einen gesunden und fitten Körper kann man nicht über Nacht aufbauen. Es benötigt einen gut aufgebauten Plan und viel Geduld.

Die Sache mit der Geduld

In der heutigen Zeit haben wir das Wort „Geduld“ schon fast aus unserem Wortschatz gestrichen. Durch die heutigen Möglichkeiten, dass wir alles sofort und online kaufen können, haben wir es schlichtweg verlernt, geduldig zu sein.

„Wir wollen einen neuen Fernseher? Kein Problem, lass uns einfach einen kaufen. Oder weißt du was besser ist? Wir bestellen ihn uns, dann ist er morgen schon da und wir müssen nicht mal aus dem Haus.

Was in einer Konsumgesellschaft einwandfrei funktioniert, klappt für den eigenen Körper aber nicht. Ich kann nicht heute gut aussehen und fit sein, obwohl ich morgen erst trainiere. Ebensowenig kann ich auch nicht heute trainieren und direkt morgen gut aussehen bzw. fit sein. Wir werden schließlich auch nicht über Nacht zu dick oder unsportlich. Es ist ein langwieriger Prozess, der zweierlei Sachen benötigt: Zeit und Geduld.

Warum braucht man einen Plan?

Ohne Plan funktioniert es bei den meisten leider nicht. Selbst erfahrene Spitzensportler sind ohne Plan in den meisten Fällen nicht in der Lage, ihre sportliche Leistungsfähigkeit zu steigern.

Wenn Einsteiger mit dem Training beginnen, beobachte ich oft den Fehler, dass diese zu häufig und zu intensiv trainieren. Getreu dem Motto „Viel hilft viel“ wird dem Körper alles abverlangt.

Hier beginnt bereits die Abwärtsspirale! Der Körper kommt schnell an seine Grenzen, die hohe Anstrengung wirkt nach kurzer Zeit nur noch abschreckend und demotivierend. Das nächste Training wird dann gern mal ausgelassen und die gewünschten Erfolge bleiben ebenfalls aus. Die logische Konsequenz: Man hat seinem Körper in kurzer Zeit mehr geschadet als geholfen. Hinzu kommt die investierte Zeit und am Ende steht man genau dort, wo man angefangen hat. Es wurde also nicht intelligent trainiert.

Es ist verständlich, dass verlockende HIIT-Einheiten (Hoch Intensives Intervall Training) oder auch Einheiten nach dem Tabata-Prinzip als das ultimative Training zum Fett verbrennen und Muskelaufbau verkauft werden. Sie sind kurz, intensiv und verbrennen viele Kcal. Das ist größtenteils auch korrekt, aber sind sie für jemanden geeignet, der bis eben noch nichts mit Sport am Hut hatte? Ich denke, die Antwort auf diese Frage liegt auf der Hand.

Im Training ist es von wichtiger Bedeutung, dass erst die Grundlagen aufgebaut werden, um dem Körper zum späteren Zeitpunkt eventuell sogar härteren Belastungen auszusetzen. So werden Überlastungen vermieden und eine ständige Leistungssteigerung erzielt, was dem individuell festgelegten Ziel etwas näher bringt. Und das ist es doch, was wir wollen, oder etwa nicht?

Bei einem Haus wird schließlich auch nicht mit dem Bau vom Dach begonnen, um dann zum Schluss das Fundament unter zu gießen. Man beginnt mit dem Fundament und dieses muss stark genug sein den Rest des Hauses zu tragen.

Also warum nicht auch “intelligent“ trainieren?

Wie plant man also?

Als erstes sollte man seine Ziel klar definieren. Dabei hilft die sogenannte SMART-Technik. Die Ziele sollten spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert formuliert sein.

„Was will ich bis wann erreichen?“

Als zweiten Punkt sollte man sich Gedanken machen, was es braucht um das Ziel zu erreichen.

  • „Welches Training passt am besten zu meinem Ziel?“
  • „Wie kann ich meine Ernährung an mein Ziel anpassen?“
  • Als drittes geht es dann ans Planen.
  • „Wie oft kann ich mir wann in der Woche Zeit nehmen, um an meinem Ziel zu arbeiten.“

Die vierte Phase stellt die Umsetzung dar, denn jedes Training ist nur ein einzelner Schritt auf einem längeren Weg zum Ziel.

Dieses Fragen einzeln und ausführlich zu behandeln würde den Rahmen dieses Beitrags sprengen. Deshalb nutzen Sie gerne die untenstehenden Links, um sich auf meinen Seiten zu informieren, die gerade in der Entstehung sind. Dort gibt es demnächst viele spannende und lehrreiche Videos und Beiträge rund um die Themen „Training, Ernährung und Regeneration“.

Ein wichtiger Tipp zum Abschluss: Wer noch keine Erfahrung hat oder nicht weiß wie und wo er anfangen soll, holt sich professionelle Hilfe. Es braucht keine zwei Personal Trainings in der Woche, aber ein erfahrener Trainer kann beim ersten Training unterstützen, Übungen korrigieren, über Tests Ausgangswerte ermitteln und mit diesen Werten dann einen effektiven und zielführenden Trainingsplan erstellen. Das gleiche gilt auch für die Ernährung. Das Geld für diese Trainerstunden kann man definitiv schlechter investieren.

Zu meiner Person: mein Name ist Andy Gebhardt ich arbeite als Personal Trainer und helfe Menschen mit meinem Fachwissen dabei ihre persönlichen Ziele zu erreichen.

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